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Pühses Liste/Deutsch Stimme Versand (Riesa, Sachsen)

1993 gründete der damalige JN-Aktivist und spätere Kader der verbotenen "Nationalistischen Front" Jens Pühse in Freisingen den Blitz-Versand. 1996 wurde dieser in "Pühses Liste" umbenannt. Seit 1997 fungiert die Firma als Label. 1998 wurde "Pühses Liste" dem "Deutsche Stimme Verlag" der NPD angeschlossen und Pühse selbst in den NPD-Bundesvorstand gewählt. 2008 feierte "Pühses Liste" sein 15 Jähriges Bestehen.

Apfel, Holger


Holger Apfel zählt zu den führenden Parteikadern Foto: © Sebastian Willnow/ ddp

Holger Apfel (Jg. 1970) ist NPD-Bundesvize und als Vorsitzender der NPD-Fraktion im Dresdener Landtag einer der einflussreichsten Parteikader.

Deutsche Stimme


Jürgen Gansel, NPD-Landtagsabgeordneter in Sachsen und früherer Schriftleiter der "Deutschen Stimme"

Das NPD-Parteiblatt

Von Gabriele Nandlinger

Verfassungsschutzexperten zufolge hat die Deutsche Stimme "mittlerweile den Charakter eines führenden rechtsextremistischen Theorie- und Strategieorgans angenommen“. Bei der monatlich herausgegebenen Deutschen Stimme (DS) macht man sich aber auch nicht die Mühe, als verfassungskonform zu erscheinen.

Deutsche Stimme Verlags GmbH

Gründung:
1976 (Ersterscheinung der Deutschen Stimme am 5. Januar 1976)
Sitz:
seit Januar 2000 in Riesa (Sachsen)
Eigentümer/Leiter:
Geschäftsführer der Verlagsgesellschaft mbH sind Erwin Kemna und Holger Apfel (letzterer ist ebenfalls Chefredakteur der Deutschen Stimme), Herausgeber der Deutschen Stimme ist der NPD-Parteivorstand, mit Sitz in Berlin.
Autoren/Titel im Angebot:
u.a. Deutsche Stimme (NPD-Parteiorgan seit 1976), Rolf-Josef Eibicht (Vertreibungsholocaust), Holger Apfel (Alles Große steht im Sturm), Jürgen Schwab (Deutsche Bausteine)

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