Jedes Jahr beim "Gedenkmarsch" in Wunsiedel sind neben Neonazis aus den "freien Kameradschaften" zahlreiche NPD-Funktionäre und -Anhänger dabei. Rudolf Heß gilt ihnen als "Märtyrer". Das bedeutet doch auch, sie sympathisieren mit seiner politischen Einstellung, seiner Politik und damit letztlich mit dem Nationalsozialismus. [...] »
Bisher wurden Taten im Zusammenhang mit Rechtsextremismus, meist nicht als "Solche" geahndet.
Es wird viel vertuscht und nicht ausreichend informiert.
Seit ich denken kann, läuft der Rechtsextremismus neben uns her, wird als notwendiges Übel dieser Gesellschaft hingenommen und wurde in den Medien auch immer so behandelt.
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Ich habe ein Problem und weiß jetzt nicht, ob ich hier mein Anliegen vortragen kann oder ob sowas hier doch nicht hin gehört.
Folgendes:
Ich bin kürzlich als Kunde in einem Kaufhaus von einem ehemaligen Arbeitskollegen (Mitarbeiter dieses Kaufhauses) öffentlich beleidigt und beschimpft worden und weiß nicht ob ich und wie ich dagegen vorgehen kann.
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Wie wir alle wissen hat der nazionalsozialismus seine wurzeln in deutschland. Allerdings ist dies schon lang nicht mehr nur ein deutsches problem.
Wie soll dieses Phänomän also eures erachtens nach eingedämmt werden solange es länder gibt in denen hitler und co. ungestraft gehuldigt werden darf???? [...] »
Als Holocaust-Leugnung bezeichnet man das gänzliche oder teilweise Bestreiten der systematischen Ermordung von rund sechs Millionen Juden durch die Nationalsozialisten zwischen 1939 und 1945.
Die meisten Holocaust-Leugner sind Teil eines gefährlichen, rechtsextremistischen Netzwerks. Deshalb müssen ihnen Grenzen gesetzt werden - auch durch das Strafrecht.
Beliebt bei Revisionisten ist das Argument, dass "die Quellenlage zu den Konzentrationslagern derart schlecht sei, dass man wirklich exakte Aussagen über die Lager nicht mehr machen kann."