Neueste Beiträge im Bereich 'Junge Freiheit'

Junge Freiheit

Von Gabriele Nandlinger

Die Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit (JF) war und ist stets bemüht, sich durch Gesprächspartner, die politisch neutral oder Politiker der demokratischen Parteien sind, ein reputierliches Image zu schaffen.

Stein, Dieter


Dieter Stein, Gründer und Chefredakteur der "Jungen Freiheit" Foto: © Jens Schlueter/ddp

Dieter Stein (Jg. 1967) ist Chefredakteur der 1986 von ihm gegründeten "Jungen Freiheit" (JF). Seit 1990 ist er auch Geschäftsführer des Verlages.

Manipulierte Kriegsschuldthese


September 1938: Das deutsche Kriegsschiff "Schleswig-Holstein" bombardiert zu Beginn des 2. Weltkrieges die polnische Westküste Foto: © Hulton Archive/Getty Images

Die "Junge Freiheit" berichtet über eine neue Studie zur sowjetischen Außenpolitik im Zweiten Weltkrieg und deutete sie manipulativ als Beleg für die Präventivkriegsthese um.

Von Armin Pfahl-Traughber

"Was ich sage, ist häufig nicht Mainstream"


Jörg Schönbohm (CDU): "Die SPD instrumentalisiert den Kampf gegen Rechtsextremismus" Foto: © Michael Urban/ddp

Jörg Schönbohm, 70, ist Innenminister des Landes Brandenburg und gilt als konservatives Aushängeschild der CDU. Bis 1992 machte der Generalleutnant a.D. Karriere in der Bundeswehr und wechselte dann über das Amt des Verteidigungs-Staatssekretärs in die Politik. Nach zwei Jahren als Innensenator in Berlin kam er 1998 in sein Geburtsland Brandenburg zurück.

"Das Wichtigste ist eine glasklare Abgrenzung"


Gibt der "Jungen Freiheit" keine Interviews - Wolfgang Bosbach (CDU) Foto: © Axel Schmidt/ddp

Wolfgang Bosbach (55) ist Vize-Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Der Innen- und Rechtspolitiker wird zum konservativen Flügel der Union gezählt

Neue Heiden hat das Land

Das ist des braunen Pudels Kern: Hass auf Juden- und Christentum, auf die Idee der Gleichheit aller Menschen – Sehnsucht nach einer archaischen Welt aus Herren und Sklaven, Führern und Geführten

Von Thomas Assheuer

Ein Kommentar zur Jungen Freiheit

Von Wolfgang Gessenharter

"Was ist eigentlich so schlimm an der Jungen Freiheit? Ist sie denn wirklich rechtsextrem und woran könnte man das erkennen?" Meist kommen diese Fragen aus dem Kreis eher konservativ denkender Mitmenschen.

Die Junge Freiheit und Carl Schmitt

Der Schmittismus der Wochenzeitung Junge Freiheit und seine Unvereinbarkeit mit dem Grundgesetz

Von Wolfgang Gessenharter

Eine Strategie der Neuen Rechten ist die Intellektualisierung. Mit der politischen Theorie von Carl Schmitt schaffen die Anhänger der Neuen Rechten es, die Grenzen zwischen rechtskonservativ und rechtsextremistisch aufzuheben: Das nennt sich dann „Schmittismus“.

Scharnierorgane


Von Thomas Pfeiffer

Scharnierorgane verbinden den Rechtsextremismus mit der übrigen Gesellschaft. Sie vertreten rassistische und nationalistische Positionen häufig in abgeschwächter Form und distanzieren sich von den aggressiveren Teilen der Szene. Dies gilt in der Regel für rechtsin-tellektuelle Blätter, die der so genannten „Neuen Rechten“ zuzuordnen sind.

Lesen Sie mehr auf ZEIT ONLINE!

Finden Sie weitere Artikel zum Thema 'Junge Freiheit' im ZEIT online Archiv!
Inhalt abgleichen